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| 18.05.12 Henüz yeni bir haber yok. |
Forschungsprojekt
Unterschiede in der Inanspruchnahme
klinischer Notfallambulanzen durch deutsche
Patientinnen und Migranten/innen
Problembeschreibung, Ursachenanalyse,
Lösungsansätze
Schlussbericht
Theda Borde, Tanja Braun, Matthias David
Projektförderung:
Bundesministerium für Bildung und Forschung Spitzen verbände der Gesetzlichen Krankenkassen
Förderkennzeichen: 01 GL 0009
Förderzeitraum des Forschungsprojektes: April 2001 - Februar 2003
Den Schlussbericht des Projekts gibt es als Datei unter der E-Mail-Adresse theda.borde@charite.de
Vorstellung einer Institution
Selbsthilfegruppe für Migrantinnen und Migranten und für interessierte deutsche Bürger
Wer sind wird?
Wir sind eine Gruppe von Migrantinnen und Migranten sowie deutschen Bürgern, die sich mit den Problemen von Integration und sozialen Fragestellungen auseinander setzen.
Wir sehen unsere Existenz mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund als Bereicherung für die hiesige Gesellschaft und wollen dem Ausdruck verleihen.
Wen sprechen wir an?
Wir sprechen die Menschen an, die sich aktiv für die sozialen Probleme der Migranten einsetzen wollen, die an Austausch und aktiver Beschäftigung damit interessiert sind und Integration fördern wollen.
Was wir tun und was sind unsere Ziele?
Wir möchten uns in der Gruppe über unsere Erfahrungen als Migranten austauschen und Hilfe zu Selbsthilfe fördern sowie im Rahmen unserer Möglichkeiten neue Wege gehen oder Lösungsansätze anbieten, mitunter auch psychosoziale Hilfe leisten:
Wann treffen wir uns?
Jeden 4. Donnerstag im Monat von 19.30 bis 21.00 Uhr.
Vorraussetzung für die Teilnahme sind gute Kenntnisse in der deutschen Sprache.
Kontakt:
Interessierte melden sich bitte bei der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen am Gesundheitsamt der Stadt Augsburg.
Tel.: 0821-324-2016
Gesundheitsreform in türkischer Sprache
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und Yasar Bilgin stellten am 28. April 2004 die türkische Fassung der Broschüre zur Gesundheitsreform vor.
Yaşar Bilgin, Leiter der Arbeitsgruppe "Gesundheit und Migration", am Uniklinikum Giessen, begrüßte die Broschüre sehr. Da türkische Menschen hier zu Lande ebenfalls älter werden und somit Leistungen in Anspruch nehmen, soll die Broschüre ihnen helfen, das Neue der Gesundheitsreform zu verstehen, meinte Bilgin. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt setzte ein Zeichen dafür, dass die türkische Bevölkerung ein Teil dieser Gesellschaft ist. Die Broschüre ist gut verständlich und beinhaltet alle Veränderungen im Gesundheitssystem.
Bezugsadresse:
Bundesministerium für Gesundheit und
Sozialer Sicherung
AM Propsthof 78a
53121 Bonn
info@bmgs.bund.de
Web-Design:
N. Hartkamp
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